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	<title>Holger Twele</title>
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	<description>Freier Filmjournalist und Filmpädagoge</description>
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		<title>Eine Lola für „Wintertochter“</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 14:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Twele</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises 2012 am 27. April in Berlin hat in der Preiskategorie „Programmfüllende Kinderfilme“ überraschend der ursprünglich nicht nominierte Film „Wintertochter“ (Regie: Johannes Schmid) eine Lola als höchste Auszeichnung erhalten. Damit hat der erst im Wild &#8230; <a href="http://www.holgertwele.de/eine-lola-fur-%e2%80%9ewintertochter/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises 2012 am 27. April in Berlin hat in der Preiskategorie „Programmfüllende Kinderfilme“ überraschend der ursprünglich nicht nominierte Film „Wintertochter“ (Regie: Johannes Schmid) eine Lola als höchste Auszeichnung erhalten. Damit hat der erst im Wild Card-Verfahren seitens der Produzenten Philipp Budweg, Thomas Blieninger und Mikolaj Pokromski nachnominierte deutsch-polnische Film, der nach einem originären Filmstoff entstand, die gesamte Konkurrenz an Literaturverfilmungen und bekannten Marken hinter sich gelassen.<br />
Die von der Kinderfilmszene wie auch von Kulturstaatsminister Bernd Neumann unterstützte Forderung nach mehr deutschen Kinderfilmen, die sich auf vielfältige Weise mit der Lebenswirklichkeit von Kindern auseinander setzen und auch originären Filmstoffen eine Chance geben, hat mit dieser – offenbar von Kindern in kurzen Statements mitgetragenen Entscheidung – einen wichtigen Impuls erhalten. Ihn gilt es aufzugreifen und weiter zu verstärken, denn selbst mit diesem bedeutenden Preis im Rücken müssen die Vertriebswege und Abspielmöglichkeiten im Kino und Fernsehen noch gestärkt werden, damit der Film das Publikum erreicht, das er verdient und für das er gemacht wurde.</p>
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		<title>Nominierungen zum Deutschen Filmpreis 2012 &#8211; Kinderfilm</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 10:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Twele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünf Wochen vor der Verleihung des Deutschen Filmpreises 2012 wurden die Nominierungen in insgesamt 16 Kategorien verkündet. In der Kategorie Programmfüllende Kinderfilme gehen nun &#8220;Tom Sawyer&#8221; (Regie: Hermine Huntgeburth; Neue Schönhauser Filmproduktion) und &#8220;Wintertochter&#8221; (Regie: Johannes Schmid; schlicht und ergreifend &#8230; <a href="http://www.holgertwele.de/nominierungen-zum-deutschen-filmpreis-2012-kinderfilm/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Wochen vor der Verleihung des Deutschen Filmpreises 2012 wurden die Nominierungen in insgesamt 16 Kategorien verkündet. In der Kategorie Programmfüllende Kinderfilme gehen nun &#8220;Tom Sawyer&#8221; (Regie: Hermine Huntgeburth; Neue Schönhauser Filmproduktion) und &#8220;Wintertochter&#8221; (Regie: Johannes Schmid; schlicht und ergreifend Film und Pokromski Studio) ins Rennen. Die Nominierungen in allen Kategorien sind auf der Website der Deutschen Filmakademie als PDF downloadbar.<br />
<a href="http://www.deutsche-filmakademie.de/deutscher-filmpreis/auswahlverfahren/ergebnisse.html">http://www.deutsche-filmakademie.de/deutscher-filmpreis/auswahlverfahren/ergebnisse.html</a></p>
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		<title>Petition zur Rettung des deutschen Kinderfilms</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 10:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Twele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach wie vor ist die Situation des unabhängigen deutschen Kinderfilms prekär. Ein Blick in die Liste der von deutschen Filmförderungen geförderten Stoffe und Projekte zeigt, dass der unabhängige deutsche Kinderfilm eigentlich dringend auf die Rote Liste der bedrohten Arten gehört. &#8230; <a href="http://www.holgertwele.de/petition-zur-rettung-des-deutschen-kinderfilms/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach wie vor ist die Situation des unabhängigen deutschen Kinderfilms prekär. Ein Blick in die Liste der von deutschen Filmförderungen geförderten Stoffe und Projekte zeigt, dass der unabhängige deutsche Kinderfilm eigentlich dringend auf die Rote Liste der bedrohten Arten gehört.<br />
Kulturstaatsminister Neumann hat in seiner Preisverleihungs-Rede auf dem Goldenen Spatz moniert, dass &#8220;kaum noch Spielfilme nach neuen Stoffen entstehen, also ohne bekannte Vorlage, die aber die Gegenwart in Deutschland und die Lebenswirklichkeit der Kinder abbilden. Hier wird eine Verarmung der Stoffe sichtbar.&#8221;<br />
Aus diesem Grund hat der Berliner Film- und Fernsehverband beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eine Petition zur Situation des unabhängigen deutschen Kinderfilms eingereicht. Diese Petition ist am Freitag, den 10. Februar 2012 unter der Petitionsnummer 22699 als so genannte öffentliche E-Petition eingereicht worden, das heißt, dass sie vier Wochen lang von allen Interessierten in einem Forum diskutiert und auf der Website des Petitionsausschusses von Unterstützern mitgezeichnet werden kann. Wenn die Petition des Berliner Film- und Fernsehverbands innerhalb von vier Wochen ab Einreichung von mehr als 50.000 Menschen unterstützt, also mitgezeichnet wird, ist der Petitionsausschuss verpflichtet, die Petition in einer öffentlichen Sitzung mit dem Petenten zu erörtern.<br />
Die in der Petition angestrebte Gesetzesänderung hat Filme zum Ziel, die nicht aus der Verfilmung bekannter Bücher bzw. Marken oder Märchen bestehen, also aktuelle Originalstoffe, und sie soll für alle Genres wie Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilm und in allen Förderungslinien, also Treatment, Drehbuch, Projektentwicklung, Produktion und Vertrieb/Verleih, gelten.<br />
<a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=22699">https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=22699</a></p>
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		<title>Kinderfilm-Aktion 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Twele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Stärkung des Kinderfilms in Deutschland engagieren sich im Vorfeld der Novellierung des Filmförderungsgesetzes drei wichtige Filmpublikationen gemeinsam, wenn auch die Unabhängigkeit der jeweiligen Redaktionen gewahrt blieb. Den Auftakt machte epd Film in seiner Januarausgabe, in der die Krise des &#8230; <a href="http://www.holgertwele.de/kinderfilm-aktion-2012/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Stärkung des Kinderfilms in Deutschland engagieren sich im Vorfeld der Novellierung des Filmförderungsgesetzes drei wichtige Filmpublikationen gemeinsam, wenn auch die Unabhängigkeit der jeweiligen Redaktionen gewahrt blieb.</p>
<p>Den Auftakt machte <strong>epd Film</strong> in seiner Januarausgabe, in der die Krise des Kinderfilms beschrieben und für eine größere Vielfalt plädiert wird.<br />
Der <strong>film-dienst</strong> folgte in Ausgabe 2/12 mit weiteren Plädoyers und zur dringend erforderlichen Veränderung eingeschliffener Denkmuster.<br />
Die Ausgabe 129-1/2012 der <strong>Kinder- und Jugendfilm Korrespondenz</strong> bildete den Anschluss mit einem Sonderteil, in dem unter anderem Politiker zum Thema befragt werden.</p>
<p>Die beteiligten Redaktionen stellten für eine Kompilation die entsprechenden Auszüge zur Verfügung. Sie kann beispielsweise heruntergeladen werden unter:</p>
<p><a href="http://www.kjk-muenchen.de/aktion/Kinderfilm_Aktion_2012.pdf">http://www.kjk-muenchen.de/aktion/Kinderfilm_Aktion_2012.pdf</a></p>
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		<title>Vorauswahl zum Deutschen Filmpreis 2012 – Kinderfilm</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 19:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Twele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[In seiner Rede bei der Preisverleihung des Deutschen Kinder-Medien-Festivals „Goldener Spatz“ 2011 in Erfurt wies Staatsminister Bernd Neumann, der Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien darauf hin, dass im Bereich des deutschen Kinderfilms „kaum noch Spielfilme nach neuen Stoffen &#8230; <a href="http://www.holgertwele.de/vorauswahl-zum-deutschen-filmpreis-2012-kinderfilm/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seiner Rede bei der Preisverleihung des Deutschen Kinder-Medien-Festivals „Goldener Spatz“ 2011 in Erfurt wies Staatsminister Bernd Neumann, der Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien darauf hin, dass im Bereich des deutschen Kinderfilms „kaum noch Spielfilme nach neuen Stoffen entstehen, also ohne bekannte Vorlage, die aber die Gegenwart in Deutschland und die Lebenswirklichkeit der Kinder abbilden.“</p>
<p>Diese „Verarmung der Stoffe“ kommt bedauerlicherweise auch bei der Vorauswahl der Kommission für den Kinderfilm zum Ausdruck. Mit FÜNF FREUNDE (Regie Mike Marzuk), TOM SAWYER (Regie: Hermine Huntgeburth), VORSTADTKROKODILE 3 (Regie: Wolfgang Groos), WICKIE AUF GROSSER FAHRT (Regie: Christian Ditter) und YOKO (Regie: Franziska Buch) schafften es ausschließlich wieder Filme in die Vorauswahl, die nach bekannten Marken oder/und literarischen Vorlagen entstanden. Originalstoffe wie etwa DER HIMMEL HAT VIER ECKEN (Regie: Klaus Wirbitzky) oder der auf mehreren Festivals viel gelobte Film WINTERTOCHTER (Johannes Schmid), die den Mut aufbrachten, ihre Geschichten jenseits eingeschliffener und vor allem kommerziell erfolgversprechender Muster zu erzählen, finden sich nicht unter den Favoriten. Unter rein qualitativen Beurteilungskriterien lässt sich das nicht nachvollziehen, was aber nicht einmal ansatzweise gegen die nun ausgewählten Filme spricht, die genauso wie die genannten Originalstoffe ihre Stärken und Schwächen haben.</p>
<p>Die Auswahl wäre vielleicht nicht weiter tragisch, würde auf diese Weise in der Öffentlichkeit nicht erneut der reichlich eindimensionale Eindruck entstehen, es würde vollauf reichen, Kinderfilme spannend und unterhaltsam zu gestalten. Und wenn sie dann an der Kinokasse auch noch erfolgreich sind, müsse die Welt des deutschen Kinderfilms doch rundum in Ordnung sein. Das könnte sich als Trugschluss erweisen. ht</p>
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		<title>Der Kinderfilm in Deutschland könnte viel besser sein</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 21:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Twele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Stärkung des Kinderfilms in Deutschland wurden in den letzten Jahren viele Anstrengungen unternommen. Obwohl es immer mehr Kinderfilme in die Top-Listen der Kinocharts schaffen, erreichen viele internationale Produktionen in Deutschland aber ihr Zielpublikum nicht oder nur unter großen Schwierigkeiten. &#8230; <a href="http://www.holgertwele.de/der-kinderfilm-in-deutschland-konnte-viel-besser-sein/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Stärkung des Kinderfilms in Deutschland wurden in den letzten Jahren viele Anstrengungen unternommen. Obwohl es immer mehr Kinderfilme in die Top-Listen der Kinocharts schaffen, erreichen viele internationale Produktionen in Deutschland aber ihr Zielpublikum nicht oder nur unter großen Schwierigkeiten. Auch die Sendeplätze im Fernsehen sind knapp bemessen. Wie sich diese unbefriedigende Situation verbessern lässt, diskutierten im vergangenen Jahr gleich mehrere Veranstaltungen zur Situation des Kinderfilms in Deutschland. Deutliche Struktur- und Kommunikationsprobleme in allen Bereichen wurden dabei festgestellt. Auch die Presse kam nicht ungeschoren davon, zumal ihr (mit Ausnahme der Kinder und Jugendfilm Korrespondenz KJK als Deutschlands einziger Fachpublikation) eine oft pauschale Ignoranz gegenüber dem Kinderfilm unterstellt wurde. Einige engagierte Publikationen konnten in ihrem Bemühen, den wichtigen Stellenwert des Kinderfilms ins öffentliche Bewusstsein zu heben, nur punktuell Akzente setzen, die schnell wieder verpufften. Im Vorfeld der Novellierung des Filmförderungsgesetzes setzen daher einige ausgewählte Publikationen in einer gemeinsamen Aktion einen erneuten deutlichen Akzent auf das Thema „Kinderfilm“, der sich gerne weitere Zeitschriften und Zeitungen anschließen können.</p>
<p>Den Auftakt machte epd Film in seiner Januarausgabe, in der Katrin Hoffmann untersucht, ob der deutsche Kinder- und Jugendfilm in einer Krise steckt, und Margret Albers für die Vielfalt des Kinderfilms plädiert. Der film-dienst folgt in Ausgabe 2/12 mit weiteren Plädoyers zur dringend erforderlichen Veränderung eingeschliffener Denkmuster im unmittelbaren Bereich des Kinderfilms, aber auch beim Jugendmedienschutz und mit Beiträgen von Klaus-Dieter Felsmann, Christian Exner, Reinhold T. Schöffel und Holger Twele sowie einem Interview mit der Produzentin Uschi Reich. Den Abschluss bildet Ende Januar die neue Ausgabe der Kinder- und Jugendfilm Korrespondenz mit einem Sonderteil, in dem neben Stellungnahmen der Regisseure Arend Agthe und Bernd Sahling sowie eines Interviews mit Alfred Holighaus zur Relevanz des Kinderfilms beim Deutschen Filmpreis in Gesprächen mit Manfred Hobsch auch Politiker selbst zu Wort kommen: Bernd Neumann, der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Angelika Krüger-Leißner, die stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Medien des Bundestages und filmpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion sowie Claudia Roth, Bündnis 90 / Die Grünen, Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien des Bundestages.</p>
<p>Die betreffenden Ausgaben können von den Redaktionen angefordert werden unter:</p>
<p>film@epd.de<br />
redaktion@film-dienst.de<br />
mail@kjk-muenchen.de</p>
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