„Der Pfad“ räumt ab, GOLDENER SPATZ 2022

Der GOLDENE Spatz – endlich wieder mit Publikum in den Kinos der Festival-Städte Gera und Erfurt. Von der Kinderjury Kino-TV sichteten 27 Kinder im Alter zwischen 9 bis 13 Jahren die insgesamt 35 Wettbewerbsbeiträge. In der Sektion Langfilm ging der Hauptpreis an den bereits im Kino gestarteten deutschen Film „Der Pfad“ unter der Regie von Tobias Wiemann (Buch: Rüdiger Bertram, Jytte-Merle Böhrnsen, nach dem Roman „Der Pfad – Die Geschichte einer Flucht in die Freiheit“ von Rüdiger Bertram). Diese Auszeichnung ist mit dem Sonderpreis des Thüringer Ministerpräsidenten verbunden, der somit an den Regisseur Tobias Wiemann ging. Darüber hinaus gewann die Spanierin Nonna Cardoner den Preis als Beste Darstellerin. Sie beeindruckte die Jury in ihrer taffen Rolle als das Mädchen Núria, die im Zweiten Weltkrieg den Sohn eines von den Nazis verfolgten Journalisten sicher über die Pyrenäen führt.
Der Goldene Spatz in der Sektion Kurzfilm ging an „Sniperman“ von Linus Krebs und in der Sektion Serie Animation an „Pettersson und Findus: Die tote Elster“ von Dirk Hampel. In der Sektion Information/Dokumentation/Dokumentarfilm siegte „Pia und die wilden Tiere: Fuchswelpen in Not“ von Ben Wolter mit der Moderation von Pia Afia Amofa-Antwi, und in der Sektion Unterhaltung machte „Die beste Klasse Deutschlands 2021“ unter der Regie von Bastien Angemeer mit Co-Moderator Tobias Krell das Rennen. Den von der Handwerkskammer Erfurt gestifteten Publikumspreis für den besten Jugendfilm erhielt der Dokumentarfilm „Dear Future Children“ (Deutschland/Großbritannien/Österreich 2021) von Franz Böhm. Weitere Preise siehe unter:
https://www.goldenerspatz.de

Festivalleiterin Nicola Jones mit dem Goldenen Spatz bei der Preisverleihung im Theater Erfurt

Bundes.Festival.Film. 2022 in Augsburg

Vom 24. bis 26. Juni gastiert das Bundes.Festival.Film. in Augsburg und wird im Liliom Kino gastieren. Das einzigartige generationenübergreifende Nachwuchs-Filmfestival findet damit in einer der ältesten Städte Deutschlands statt. Nach zwei Festivaljahren unter Corona-Bedingungen, die zumeist nur Online-Formate zugelassen hatten, wird die 35. Ausgabe des Festivals wieder als Präsenzveranstaltung mit Gästen aus dem ganzen Land durchgeführt. Für die Festivaljahre 2022 und 2023 konnte die Medienstelle Augsburg des JFF e.V. (MSA) als lokaler Veranstaltungspartner gewonnen werden.
Das Bundes.Festival.Film. markiert den feierlichen Abschluss und Höhepunkt des Deutschen Jugendfilmpreises und Deutschen Generationenfilmpreises. Die Wettbewerbe werden vom Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum (KJF) im Auftrag des Bundesjugendministeriums veranstaltet. Das Besondere an der Veranstaltung ist ihr generationenübergreifender Ansatz. Hier treffen sich junge und ältere Filmemacherinnen, um ihre Arbeiten zu diskutieren. Während der Festivaltage in Augsburg werden die Preisträgerinnen in unterschiedlichen Kategorien gekürt. Fast 500 Produktionen wurden in diesem Jahr bei den beiden bundesweiten Filmwettbewerben eingereicht. 44 Filme konnten sich für das Finale in Augsburg qualifizieren.
https://www.bundesfestival.de

Das Kinderfilmfest München 2022

Das 39. Kinderfilmfest München vom 24. Juni bis 02. Juli 2022 bietet dem jungen Publikum Filme mit einer bunten Themenvielfalt aus aller Welt: vom bayerischen Dorf im Eröffnungsfilm „Der Räuber Hotzenplotz“ in der Neuverfilmung von Michael Krummenacher führt das Programm sein Publikum in die USA, hinein in faszinierende Fantasiewelten, nach Ungarn, auf eine kleine Insel inmitten des Titicacasees und zurück nach Schweden. Programmleiter Tobias Krell hat insgesamt zwölf Kurz- und Langfilme, sowohl Spielfilme, als auch Animationen und einen Dokumentarfilm für das Festival ausgewählt. Die jungen Protagonist*innen verstricken sich darin in große Abenteuer, entwickeln ihren eigenen Willen, lernen mit Verlust umzugehen oder versuchen, ihren Platz in der Welt zu finden.
Gleich in drei Langfilmen wird auf unterschiedliche Weise die Beziehung zwischen Vater und Tochter behandelt. In „Cuidando al Sol“ verlässt ein Vater seine Inselfamilie, um in die Stadt zu ziehen. Seine Tochter Lucía muss fortan lernen, ihren eigenen Platz in der Welt zu finden. Das Regiedebüt der Bolivianerin Catalina Razzini erzählt einfühlsam und bietet einen malerischen Einblick in das indigene Leben auf der Insel Isla Del Sol im Titicacasee. – In „Comedy Queen“ von Sanna Lenken geht es um Humor im Umgang mit Trauer und Verlust. Während Sasha damit beschäftigt ist, den Tod ihrer Mutter zu verarbeiten, versucht sie, auch ihren trauernden Vater wieder zum Lachen zu bringen. Der Film wurde auf der diesjährigen Berlinale mit dem Gläsernen Bär ausgezeichnet. – Die liebevoll inszenierte Vater-Tochter-Geschichte „Wild Roots“ ist das Langfilmdebüt der Regisseurin Hajni Kis. Es erzählt von der jungen Niki, die ihrem Vater wieder begegnet, nachdem er die Familie früh verlassen hatte.
Mit „One in a Million“ ist Regisseurin Joya Thome bereits zum dritten Mal beim Kinderfilmfest zu Gast. Der dokumentarische Coming-of-Age-Film erzählt die Geschichte zweier Mädchen auf verschiedenen Kontinenten, die durch Social Media und ihre Leidenschaft für das Turnen verbunden sind. – Und mit „Oink“ von Mascha Halberstad zeigt das Kinderfilmfest den ersten Stop-Motion-Langfilm, der komplett in den Niederlanden produziert wurde. Die neunjährige Babs bekommt von ihrem Großvater ein kleines Schweinchen geschenkt, welches ihr Familienleben völlig auf den Kopf stellt.
https://www.filmfest-muenchen.de

Auszeichnungen Berlinale 2022 Generation

Der Gläserne Bär für den Besten Film der Kinderjury Generation Kplus ging an den schwedischen Film „Comedy Queen“ von Sanna Lenken, eine tragikomische Geschichte über den Verlust eines geliebten Menschen und die Fähigkeit zu trauern. Eine Lobende Erwähnung ging an den irischen Film „An Cailín Ciúin“ (Das stille Mädchen) von Colm Bairéad, in dem ein Mädchen zumindest vorübergehend liebende Ersatzeltern findet. Dieser Film erhielt zugleich den Großen Preis der Internationalen Jury.
Die Jugendjury Generation 14plus vergab ihren Gläsernen Bären an den dokumentarischen Film „Alis“ von Clare Weiskopf und Nicolas van Hemelryck (Kolumbien / Chile / Rumänien), der mit einfachen Mitteln die Jugendlichen eines Heimes in Kolumbien dazu anregt, sich eine fiktive Figur vorzustellen, mit deren Hilfe sie ihr eigenes Leben als Straßenkinder mit Drogenerfahrung und Prostitution zum Ausdruck zu bringen. Die Lobende Erwähnung ging an „Stay Awake“ von Jamie Sisley über den schwierigen Alltag zweier Brüder, deren Mutter tablettensüchtig geworden ist. Die Internationale Jury wiederum vergab ihren Großen Preis an den belgischen Film „Kind Hearts“ von Olivia Rochette und Gerard-Jan Claes, der sich mit dokumentarischen Mitteln einer wahren Liebesgeschichte unter Heranwachsenden nähert, sowie ex aequo an den kasachischen Spielfilm „Skhema“ von Farkhat Sharipov, über die Verführbarkeit und Verwundbarkeit minderjähriger Frauen, die der ersten Liebe allzu leichtfertig vertrauen.
https://www.berlinale.de

Siehe hierzu auch eigene Artikel:

https://www.kinder-jugend-filmportal.de/festivals/erwachsenwerden-auf-probe.html
(14plus)
https://www.kinder-jugend-filmportal.de/filmkritik.html?filmid=287&a=f (The Quiet Girl)
https://www.kinder-jugend-filmportal.de/filmkritik.html?filmid=297&a=f (Kind Hearts)
https://www.kinder-jugend-filmportal.de/filmkritik.html?filmid=295&a=f (My Small Land)
https://www.kinder-jugend-filmportal.de/filmkritik.html?filmid=294&a=f (Alcarràs)
https://www.kinder-jugend-filmportal.de/interviews/ich-m%C3%B6chte-dass-eltern-mit-ihren-kindern-ins-kino-gehen-und-nach-dem-film-gemeinsam-dar%C3%BCber-reden.html
(Interview mit Sanna Lenken)

Ein Preis für die Pionierinnen des Kinos

Die belgische Produktion „Dans le silence d’une mer abyssale/In der Stille eines abgrundtiefen Meeres“ ist Gewinnerin der GROSSEN KLAPPE. Der mit 5.000 Euro dotierte europäische Filmpreis für den besten Kinder- und Jugenddokumentarfilm wurde von der doxs!-Jugendjury in diesem Jahr zum elften Mal vergeben. Preisstifterin ist die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb.
„Wer entscheidet, was erinnerungswürdig ist?“, fragt Regisseurin Juliette Klinke in ihrem dokumentarischen Essay. Obwohl Frauen schon in seinen Anfängen prägend für das Kino waren, kommen sie in der offiziellen Filmgeschichtsschreibung nur am Rande oder gar nicht vor. „Sie sind begraben in der Stille eines abgrundtiefen Meeres“. „Dans le silence d’une mer abyssale“ montiert Ausschnitte aus Filmen, die zwischen 1896 und 1940 von Frauen gemacht wurden, und holt ein verschüttetes Erbe in das Gedächtnis der Gegenwart zurück.
Gudrun Sommer, Festivalleiterin von doxs!: „Die Entscheidung der Jury steht für einen gesellschaftspolitischen Anspruch, der zugleich einen Generationswechsel zum Ausdruck bringt. Der Film von Juliette Klinke ist ein historisch kluges Plädoyer, ästhetisch anspruchsvoll argumentiert. Beides macht neugierig auf das junge Kino der nächsten Jahre.“
Eine lobende Erwähnung sprechen die Jugendlichen für die deutsche Produktion „Seepferdchen“ (DE 2020) von Nele Dehnenkamp aus. Der 16-minütige Film setzt sich mit der Fluchtgeschichte der Protagonistin Hanan und ihrer damit zusammenhängenden Angst vor Wasser auseinander. „Bemerkenswert ist dabei, dass sie sich durch ihre Tätigkeit als Schwimmlehrerin eigenständig mit ihren traumatischen Erlebnissen konfrontiert.“
https://www.do-xs.de

Preise Nordische Filmtage Lübeck 2021

Der Kinder- und Jugendfilmpreis der Gemeinnützigen Sparkassenstiftung ging an den schwedischen Film „Nelly Rapp, Monsteragentin“ von Amanda Adolfsson. Der Jury zufolge ist das ein Film, „der auf wunderbare Weise Unterhaltung, Abenteuer und ungewöhnliche Charaktere verbindet. Ein selbstbewusstes Mädchen, das weder Monster, Zombies noch Geister fürchtet, taucht in eine Welt ein, in der alles Andersartige ausgegrenzt wird, und hinterfragt: Was heißt es schon normal zu sein?“ Ebenfalls nach Schweden ging der Radisson Blu Senator Hotel Kinder-Jury Preis, der von einer Kinderjury an „Eva & Adam“ von Caroline Cowan vergeben wurde, „ein liebevoller und lustiger Film, der zusätzlich noch den Tierschutz thematisiert“, eine romantische Komödie über die erste Liebe.
Der Preis der Jugendjury ging an den norwegischen Spielfilm „Ninjababy“ von Yngvild Sve Flikke über eine junge Comiczeichnerin, die schwanger ist, aber auf keinen Fall Mutter werden möchte. Eine Lobende Erwähnung wurde für den norwegisch-schwedischen Dokumentarfilm „Hello World“ von Kenneth Elvebakk ausgesprochen, der drei Jahre hinweg vier queere Teenager begleitet, die ihren Platz in der Welt finden wollen.
Weitere Preisträger siehe unter:
https://www.nordische-filmtage.de

Goldener Spatz Wettbewerb Kino-TV 2022

Die 30. Auflage des Deutschen Kinder Medien Festivals Goldener Spatz findet im kommenden Jahr vom 29. Mai bis 4. Juni in Gera und Erfurt statt. Noch bis zum 15. Dezember 2021 können Wettbewerbsbeiträge eingereicht werden. Gesucht werden qualitativ hochwertige und innovative deutschsprachige sowie koproduzierte Filme und Beiträge für Kinder bis 12 Jahre, die für die Ausstrahlung im Kino, Fernsehen und/oder anderen Plattformen vorgesehen sind. Am Wettbewerb teilnehmen können professionell hergestellte Produktionen für Kinder, die zwischen Januar 2021 und Mai 2022 fertiggestellt wurden bzw. werden. Die fünf Kategorien für den Wettbewerb 2022 sind Kurzfilm (bis 55 Minuten), Langfilm (ab 55 Minuten), Serie Animation, Information/ Dokumentation/ Dokumentarfilm, Unterhaltung (max. 60 Min; Zusammenschnitte zulässig). Die Kategorie Serie ist im jährlichen Wechsel zwischen Live-Action und Animation ausgeschrieben. Für den Wettbewerb 2022 sind Serien in der Kategorie Animation meldeberechtigt. Weitere Hinweise siehe unter:
https://www.goldenerspatz.de

Hofer Goldpreis der Friedrich-Baur-Stiftung 2021

Der Hofer Goldpreis der Friedrich-Baur-Stiftung vergeben durch die Bayerische Akademie der schönen Künste in memoriam Heinz Badewitz wurde in diesem Jahr zum vierten Mal vergeben. Er geht 2021 zu gleichen Teilen an den Regisseur Lukas Röder für seinen Film „Gehirntattoo“ und die Regisseurin Alisa Kolosova für ihren Film „Charly“. Dieser Preis ist einer der höchstdotierten Preise für Nachwuchsfilmemacher, die in Deutschland ausgelobt werden. Er zeichnet die Erstlingsarbeit einer Regisseurin für einen Langspielfilm deutscher Produktion aus, die in Hof Premiere feiert und ist mit einem Wert von zur Zeit ca. 36.000,- € in zertifiziertem Gold dotiert, verbunden mit einer einjährigen Mentoren-Beratung. In diesem Jahr hat Regisseur, Produzent und Leiter der Abteilung Film- und Medienkunst der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, Philip Gröning, die Aufgabe übernommen. Die Preisträgerinnen erhalten zu dem Goldbarren auch eine Stehle „Heinz-Badewitz-Preis“, die in der Designfachschule Selb entworfen wurde.
https://www.hofer-filmtage.com

Preisträgerfilme Schlingel Festival 2021

Festivalleiter Michael Harbauer zeigte sich am Ende des 26. Internationalen Filmfestivals Chemnitz sehr zufrieden mit den insgesamt 17.000 Besucher*innen 2021, eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr trotz der Pandemie. Insgesamt 193 Filme aus fast 50 Ländern wurden in der Festivalwoche gezeigt, wobei die verschiedenen Fachjurys mehr als 20 Preise vergaben.
Der Preis der Europäischen Kinderfilmjury, den 14 Kinder aus sechs Ländern vergaben, ging an den belgischen Film „Spaceboy“ von Olivier Pairoux. Dieser Film blendet in die 80er-Jahre zurück und handelt von einem an Physik und Astronomie begeisterten Jungen, der zusammen mit seiner kranken Klassenkameradin eine waghalsige Ballonfahrt plant.
Die von der Fachjury Spielfilm International vergebenen Hauptpreise gingen an „Sun Children“ des bekannten iranischen Filmemachers Majid Majidi (Preis der Stadt Chemnitz) und an „Naima, Rikschamädchen“ von Amitabh Reza Chowdhury aus Bangladesh (Hauptpreis der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien). Dieser Film erzählt in vielen bunten Bildern über eine junge Künstlerin in der Großstadt Dhaka, die sich als Junge verkleiden muss, um den Lebensunterhalt für sich und die Familie zu verdienen. Den Sonderpreis des MDR erhielt der unterhaltsame russische Film „Kleiner Kämpfer“ von Ilja Jermolow über einen jungen Sumo-Ringer, der unbedingt nach Japan will, dessen Pläne aber durch den Lockdown durchkreuzt werden. Kristín Erla Pétursdottir wurde für ihre Rolle in der isländisch-deutschen Produktion „Birta“ als beste Kinderdarstellerin ausgezeichnet (siehe Foto). Weitere Preisträger und Begründungen siehe unter: https://www.ff-schlingel.de

Preisträgerfilme LUCAS 2021

Das Lucas-Festival in Deutschland ist das älteste Kinderfilmfestival in Deutschland, das sich mit ausgewählten Filmen aus vielen Ländern längst auch an die Generation der Youngsters richtet.
Den Preis für den besten Langfilm in der Sektion 8+ gewann der fantasievolle Stop-Motion-Film „Even Mice Beling in Heaven“ (CZ/FR/PL/SK) von Denisa Grimmová und Jan Bubení?ek. In der Sektion 13+ der französische Film „La Traviata, My Brothers and I“ von Yohan Manca über einen 14-Jährigen, der mit seinen vier älteren Brüdern in einer Sozialsiedlung in Südfrankreich lebt und sich für die Oper interessiert.
Und in der Sektion 16+ | Youngsters gewann „The Whaler Boy“ (RU/PL/BE) von Philipp Yuryev über einen 15-Jährigen, der als als Walfänger in einem abgelegenen Ort an der Beringstraße lebt und sich auf einer Webcam-Internetseite in ein Mädchen aus den USA verliebt.
Der MOZAIK Bridging The Borders Award für eine außergewöhnliche cineastische Leistung ging an den Dokumentarfilm „The Reason I Jump“ (US/GB) von Jerry Rothwell, der von anderen Jurys zudem mit zwei Lobenden Erwähnungen bedacht wurde. In diesem beeindruckenden Werk geht es um junge Autist*innen, die nicht sprchen können, aber gleichwohl den Kontakt zur Außenwelt suchen.
Weitere Preisträger siehe Website des Festivals.
https://www.lucas-filmfestival.de