„Animal“ gewinnt Young Audience Award 2022

Der Young Audience Award der Europäischen Filmakademie wurde am 13. November 2022 zum elften Mal in Erfurt verliehen. Über 3.000 junge Jurorinnen zwischen 12 und 14 Jahren aus ganz Europa und darüber hinaus haben den französischen Dokumentarfilm „Animal“ von Regisseur Cyril Dion zum Gewinner des Young Audience Awards 2022 gewählt, in dem es um das Thema Klimawandel geht. Die beiden 16-jährigen Teenager Bella und Vipulan haben Angst um ihre Zukunft und die Tiere auf unserem Planeten. Ihnen ist bewusst, dass unsere Welt aufgrund des Klimawandels und Artensterbens leidet und möglicherweise sogar unbewohnbar werden könnte. Die beiden reisen rund um den Globus, um sich mit verschiedenen Wissenschaftlerinnen und Aktivist*innen zu treffen, die an Lösungen für diese Probleme arbeiten. Ebenfalls nominiert waren „Comedy Queen“ von Sanna Lenken (Schweden) und „Träume sind wie wilde Tiger“ von Lars Montag (Deutschland).
Die Deutsche Kindermedienstiftung Goldener Spatz war bereits zum elften Mal als Kooperationspartner dabei und hat das Filmevent im CineStar Erfurt mit rund 80 Kindern aus Gera und Erfurt organisiert. Im Anschluss an die Filmvorführungen gab es die Gelegenheit mit den Darsteller*innen und Regisseur*innen zu sprechen.
https://yaa.europeanfilmawards.eu/

Preisträger bei doxs! 2022

Der tschechische Dokumentarfilm „Milý tati“ / „Love, Dad“ (CZ 2021) von Diana Cam Van Nguyen hat bei „doxs! Dokumentarfilme für Kinder und Jugendliche“ in Duisburg den Europäischen Filmpreis für politischen Kinder- und Jugenddokumentarfilm Die GROSSE KLAPPE erhalten. Der wurde aus elf Nominierungen ausgewählt, ist mit 5.000 Euro dotiert und wird von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb gestiftet. „Ich will dich verstehen, wenn du mich lässt“, sagt Regisseurin Diana Cam Van Nguyen in ihrem filmischen Brief an ihren Vater. Sie knüpft damit an eine Form der Kommunikation an, die beide praktizierten, als der Vater im Gefängnis saß. Später gründete er eine neue Familie, weil er sich einen Sohn wünschte. In „Milý tati“/„Love, Dad“ arbeitet die Regisseurin ihre schmerzhafte Vater-Tochter-Beziehung auf und geht mit einer Tradition in der vietnamesischen Kultur ins Gericht, nach der nur der Sohn das Erbe der Familie weitergeben kann.
Auch der europäische Verband für Kinder- und Jugendfilm (ECFA) hat wieder einen Preis für den besten europäischen Kinderdokumentarfilm ausgelobt. Er ging in diesem Jahr an „Skolen ved Havet“ / „Schule am Meer“ (NO 2021) von Solveig Melkeraaen. Darin müssen die beiden Erstklässlerinnen Thorvin und Tilde in eine neue, größere Schule wechseln, weil ihr altes Lehrgebäude im Norden von Norwegen geschlossen wird. Mit vielen Fragen sehen die Kinder dem Umzug entgegen. „Wir sind fasziniert von den beiden jungen Protagonistinnen, die uns eine politische Geschichte aus ihrer Sicht erzählen und uns ihre Gedanken, Ideen und Sorgen mitteilen“, schreibt die Jury in ihrer Begründung. Regisseurin Solveig Melkeraaen nutze gekonnt filmische Herangehensweisen und bleibe stets auf Augenhöhe mit dem jungen Publikum. Die drei Juror*innen schließen ihr Preisurteil mit den Worten: „Ein empathischer und berührender Dokumentarfilm.“ Der ECFA Documentary Award würdigt seit 2016 inhaltlich und ästhetisch hochwertige dokumentarische Produktionen für Kinder und wurde dieses Jahr zum sechsten Mal in Duisburg verliehen. Die Jury mit Barbara Kamp (Methode Film, Bad Vilbel), Julia Jarl (Buff Festival, Malmö) und Olaf Wehowsky (LUCAS Festival, Frankfurt/Main) konnte zwischen neun nominierten Filmen aus dem Festivalprogramm wählen, die sich an die Altersgruppe der Sechs- bis Zwölfjährigen richtet.
https://www.do-xs.de

LUCAS-Kurzfilmangebote

Die Jurys des 45. LUCAS-Filmfestivals haben ihre Preise vergeben. Für Schulklassen, Kinder- und Jugendgruppen sind die Kurzfilme des Wettbewerbs aber noch bis Weihnachten abrufbar – LUCAS-Streaming macht´s möglich. Darüber hinaus ist der Film „Looking for Santa“ als Weihnachtsspecial vom 1. bis 23. Dezember kostenlos auf der Streamingplattform DFF Kino+ abrufbar.
Kurzfilme bieten durch ihre kurze Laufzeit und vielseitigen Themen enormes Potenzial, um im Klassenraum mit jungen Menschen in Filmbildung einzutauchen und Denkanstöße für die Bearbeitung von gesellschaftlichen Themen zu geben. LUCAS zeigt in diesem Jahr die Kurzfilme der Wettbewerbe über den Festivalzeitraum hinaus für Schulklassen, Kinder- sowie Jugendgruppen über die Streamingplattform DFF Kino+. Die fünf Kurzfilmprogramme für unterschiedliche Altersgruppen sind bis 23. Dezember 2022 verfügbar, so dass Lehrkräfte sie flexibel und individuell in ihren Lehrplan einbauen können. Ergänzend kann ein Workshop mit der Erziehungswissenschaftlerin Barbara Kamp gebucht werden, in dem die filmischen Mittel der Kurzfilme, von der Bildgestaltung bis hin zum Sounddesign, unter die Lupe genommen werden.
https://lucas-filmfestival.de/lucas-streaming-kurzfilme-online-schauen/

Projekt „ Film Macht Mut“

„Film Macht Mut – Rassismus- und antisemitismuskritische Filmvermittlung für die 1. bis 6. Klasse“ ist das erste bundesweite diskriminierungskritische Projekt in der Filmbildung. Es stellt Perspektivenvielfalt und die Kritik von Rassismus und Antisemitismus ins Zentrum der Filmbildung. Dafür entwickelt VISION KINO Workshops für die 1. bis 6. Klasse, Fortbildungen für Lehrerinnen sowie Kinoprogramme und setzt diese bundesweit in Kooperation mit den Projektbüros der SchulKinoWochen und lokalen Partnerinnen um. Darüber hinaus erhalten alle Projektbeteiligten diskriminierungskritische Trainings, um auch die eigenen Strukturen zu überprüfen. Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien fördert das Projekt von VISION KINO bis August 2024 im Rahmen des Maßnahmenkatalogs der Bundesregierung gegen Rechtsextremismus und Rassismus. Ziel des Förderprogramms ist die Verankerung von diskriminierungskritischem Arbeiten in kulturellen Regelstrukturen. Weitere Workshops und Fortbildungen werden in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung angeboten.
Weitere Infos siehe unter:
https://www.filmmachtmut.de

Preise Hofer Filmtage 2022

Auch die Internationalen Hofer Filmtage hatten in diesem Jahr wieder viele Preise zu vergeben.
Der Hans-Vogt-Filmpreis ging an Chris Kraus, der mit Filmen wie „Vier Minuten“, „Poll“ und „Die Blumen von gestern“ international bekannt wurde. Mit dem Hans-Vogt-Filmpreis der Stadt Rehau soll an die Pionierleistung des im Rehauer Ortsteil Wurlitz geborenen und aufgewachsenen Ingenieurs Hans Vogt erinnert werden, der entscheidend an der Erfindung des Tonfilms beteiligt war.
Der Förderpreis Neues Deutsches Kino ging an den Eröffnungsfilm der Hofer Filmtage „Olaf Jagger“. Der inszenierte Dokumentarfilm von Regisseurin Heike Fink beginnt wie eine detektivische Suche des Komikers Olaf Schubert nach seinen väterlichen Wurzeln und mündet in eine Reise voller absurder Situationen, kurioser Verwicklungen, wahren Begegnungen und dem Rock‘n‘Roll, dessen Herz im Westen wie im Osten gleich schlägt.
Aelrun Goette, deren neuer Film „In einem Land, das es nicht mehr gibt“ in einer Sondervorstellung zu sehen war, erhielt den Filmpreis der Stadt Hof, der sich an Personen richtet, die mit Hof und dem Festival eng verbunden sind. Und Elisabeth Kratzer erhält für ihren Kurzfilm „Angelique“ den Kurzfilmpreis der Stadt Hof.
Der Pharos Shiver Screen Award ging diese Jahr an den iranischen Regisseur Arian Vazirdaftari, der seinen Spielfilm „Bi Roya/ Without Her“ nach Hof brachte.
Karsten Dahlem überzeugte die Jury des Hofer Goldpreises der Friedrich Baur Stiftung, verliehen durch die Bayerische Akademie der Schönen Künste in memorian Heinz Badewitz, mit seinem Debütfilm „Crash“. Neben dem Goldbarren-Preis in Höhe von € 35.000 ist diese Auszeichnung mit einem einjährigen Mentoring bei der Entwicklung eines neuen Films verbunden.
Johanna Pflaums Kostümbild sowie Thomas Lehners und Rafaels Loss Szenenbild überzeugten im Film „Mermaids Don‘t Cry“ die Jury des Bild-Kunst Förderpreises.
Der Hofer Kritikerpreis ging an Ester Reglin für die ‘Beste Produktion’ bei „Olaf Jagger“ sowie an Daniel Popat für die ‘Beste Regie’ in „Stumm vor Schreck“.
Last but not least wurde der Hofer Dokumentarfilmpreis GRANIT an den Regisseur Jo Müller für sein Künstlerporträt „Schattenkind – Andreas Reiner – Bilder des anderen Lebens“ vergeben. Eine Special Mention erhielten „Kein Brot ohne Spiele“ von Susanna Wüstneck sowie „Robin Bank“ von Anna Giralt Gris.
https://www.hofer-filmtage.com

Preisträgerfilme beim SCHLiNGEL 2022

Das 27. Internationale Filmfestival für Kinder und junges Publikum SCHLiNGEL zog mit 159 Filmen aus 60 Ländern etwa 20.000 Besucherinnen und Besucher in die Kinos. Damit zog das Festival 3.000 mehr Gäste in die Chemnitzer und Zwickauer Spielstätten als im vergangenen Jahr. Die Hauptpreise gingen in die Niederlande und nach Deutschland, Tunesien, Argentinien und Spanien.
Due Europäische Kinderfilmjury vergab ihren Preis an den niederländisch-deutschen Film „Bigman“ von Camiel Schouwenaar, in dem ein nach einem Unfall an den Rollstuhl gefesselter Junge die Hoffnung nicht aufgibt, weiterhin in seiner Fußballmannschaft spielen zu können.
Die Fachjury Spielfilm International entschied sich dagegen für das tunesische Drama „Neues Leben“ von Anis Lassoued. Hier geht es um einen Jungen aus einfachen Verhältnissen, der ebenfalls einen Unfall hat. Eine wohlhabende Familie übernimmt die Kosten für seine Operation, nicht ganz ohne Eigennutz, denn ihr Sohn benötigt dringend eine Spenderniere.
Am häufigsten ausgezeichnet wurde die argentinische Produktion „Rinoceronte“ von Arturo Castro Godoy. Er erhielt sowohl den Preis der Stadt Chemnitz als auch den Preis der FIPRESCI und den Preis des Club of Festivals Junior. Nach Vernachlässigung und Misshandlungen durch seinen Vater wird der Junge Damian in ein Heim gesteckt, wo sich ein Sozialarbeiter liebevoll um ihn kümmert. Gleichwohl nimmt Damian diese Hilfe nicht an und möchte unbedingt zurück in sein altes Zuhause und zu seinen Freunden.
Weitere der zahlreichen Preisträger in den verschiedenen Sektionen siehe unter:
https://www.ff-schlingel.de

Preisträgerfilme beim LUCAS 2022

Bei der 45. Ausgabe von LUCAS – Internationales Festival für junge Filmfans wurde in der Sektion 8+ der kanadische Animationsfilm „Dounia und die Prinzessin von Aleppo“ unter der Regie von Marya Zarif und André Kadi ausgezeichnet. In diesem Film muss Dounia mit ihren Großeltern vor dem Krieg in Syrien fliehen. Auf märchenhafte Weise erzählt der Film aus der Sicht eines Kindes von Krieg, Flucht und Abschied und von der Zuversicht auf ein neues Leben.
Der Publikumspreis ging an die internationale Koproduktion (RS/HR/BG/SK) „Wie ich fliegen lernte“ von Radivoje Andri?. Der sommerlich leicht erzählte Film handelt von Sofia, die auf einer kroatischen Insel sich und ihre Familie auf eine neue Weise entdeckt und zugleich lernt, dass Lachen und Weinen nah beieinander liegen.
In der Sektion 13+ gewann der kanadisch-französische Film „Falcon Lake“ von Charlotte Le Bon. Der poetische Film erzählt von der aufwühlenden Anziehungskraft, die der 13-jährige Bastien verspürt, als er die drei Jahre ältere Chloe im Sommerurlaub kennenlernt. Ein Flirren liegt in der Luft, doch zwischen den beiden scheinen Welten zu liegen.
Der Preis für eine außergewöhnliche cineastische Leistung ging an den belgischen Film „Pausenhof“ von Laura Wandel. Das in einer Schule gefilmte Mobbing-Drama erzählt von zwei Geschwistern, die unter den brutalen Folgen von Schweigen und Ignoranz leiden. Immer auswegloser erscheint ihre Situation auf dem Pausenhof.
In der Sektion 16+ / Youngsters wurde die französisch-belgische Koproduktion „Tori und Lokita“ der Gebrüder Jean-Pierre und Luc Dardenne ausgezeichnet. Auf der Flucht von Benin nach Europa lernt Tori die ältere Lokita kennen. In Belgien angekommen, geben sie sich als Geschwister aus. Mit der Stärke ihrer Freundschaft kämpfen sie in dem Sozialdrama gegen die schwierigen Asyl-Bedingungen. Weitere Preisträger siehe unter:
https://www.lucas-filmfestival.de

„Kabul, City in theWind“: Neue DVD bei EZEF

Der Dokumentarfilm „Kabul, City in the Wind“ von Aboozar Amini (Niederlande, Japan, Deutschland, Afghanistan 2018, 88 Min. OmU) ermöglicht einen tiefen Einblick in Leben und Alltag der afghanischen Hauptstadt. Indem er dem Jungen Afshin und seinem kleinen Bruder sowie dem Busfahrer Abbas Stimme und Raum gibt, stellt der afghanische Regisseur die Menschen einer Stadt in den Mittelpunkt, die von Krieg und Gewalt zerstört und zutiefst geprägt ist. Afshin muss, nachdem sein Vater gezwungen ist, das Land zu verlassen, die Verantwortung für die Familie übernehmen. Abbas flüchtet sich bei dem Versuch, seine Schuldenlast zu bewältigen, in Lieder und Drogen. Aboozar Amini, der schon in seinem Kurzfilm „Angelus Novus“ (ebenfalls bei EZEF, mit Arbeitshilfe von Holger Twele) einfühlsam die Folgen von Krieg und Konflikten aus der Sicht von Kindern beschreibt, nimmt sich Zeit für die genaue Beobachtung und verschränkt die Geschichten der Menschen zu einem berührenden Porträt einer Stadt im Ausnahmezustand.
Der Film wurde zum Film des Jahres der Evangelischen Filmarbeit 2021 gewählt. Das ausführliche Booklet auf der ROM-Ebene (Autor: Holger Twele) gibt vielfältige Anregungen für die Weiterarbeit. Die DVD kann bei EZEF gekauft und bei den Evangelischen Medienzentralen ausgeliehen werden. Dort steht der Film auch für die Online-Nutzung zur Verfügung.
https://medienzentralen.de
https://www.ezef.de

25 Jahre Deutscher Generationenfilmpreis

Ab sofort können Filmschaffende bis 25 und ab 60 Jahre am Deutschen Generationenfilmpreis teilnehmen. Gefragt sind alle Themen und Umsetzungsformen. Das Jahresthema „Was wäre, wenn?“ bietet zusätzliche Gewinnchancen. „Mit dem zusätzlichen Jahresthema ,Was wäre, wenn?‘ möchten wir dazu anregen, der Fantasie absolut freien Lauf zu lassen“, sagt Wettbewerbsleiter Jan Schmolling. „Das Ausbrechen aus sinnlosen Konventionen, die Darstellung von Utopien, aber auch kritische Betrachtungen und dystopische Visionen sind hier zum Beispiel denkbar.“ Insgesamt gibt es Geldpreise in Höhe von 8.000 Euro zu gewinnen. Die Filme zum Jahresthema dürfen eine Länge von 15 Minuten nicht überschreiten. Im Bereich Freie Themenwahl ist die Länge nicht vorgegeben. Alle nominierten Filme werden beim kommenden Bundes.Festival.Film. im Sommer 2023 auf großer Leinwand gezeigt. Einsendeschluss ist der 15. Januar 2023.
Der Deutsche Generationenfilmpreis feiert mit dieser Ausschreibung ein Jubiläum. Seit 25 Jahren bringt er junge und jung gebliebene Filmemacher*innen zusammen. Der Wettbewerb bietet den Teilnehmenden die Chance zu zeigen, was verschiedene Generationen verbindet oder auch trennt. Und auch, wie vielfältig das Leben im Alter sein kann. Das Deutsche Kinder- und Jugendfilmzentrum veranstaltet den bundesweiten Wettbewerb im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
https://www.deutscher-generationenfilmpreis.de

Ausschreibung Deutscher Jugendfilmpreis 2023

Die Ausschreibung des Deutschen Jugendfilmpreises 2023 hat begonnen. Ab sofort können Menschen bis 25 Jahre ihre Filme zum Wettbewerb einreichen. Dabei steht es den Filmemacher*innen offen, welches Thema sie behandeln. Zusätzliche Gewinnchancen bietet das Jahresthema „Ton: Läuft!“. Es werden Preise im Gesamtwert von 12.000 Euro vergeben. Die besten Filme werden beim Bundes.Festival.Film. in Augsburg im Sommer 2023 auf großer Leinwand gezeigt und prämiert. Teilnahmeschluss ist der 15. Januar 2023.
Im offenen Wettbewerb sind jedes Genre, jedes Format und jede Art der Umsetzung zum Wettbewerb zugelassen. Die Einreichungen zum Jahresthema  „Ton: Läuft!“ dürfen die Länge von 15 Minuten nicht überschreiten. Egal ob Musikfilm, Band-Dokumentation, Musical, Stummfilm oder Musikvideo: Gefragt sind Produktionen, die den Ohren mindestens genauso schmeicheln wie den Augen.
https://www.deutscher-jugendfilmpreis.de