Kinofilmwelt veröffentlicht „Best-of“-Liste 2017

Für Jugendliche und junge Erwachsene hatte das vergangene Filmjahr eine Menge Highlights zu bieten – von wunderschönen Liebesfilmen bis zu actiongeladenen Thrillern, von Blockbustern bis zu Independent-Filmen. Nun wird es Zeit, Bilanz zu ziehen: Das Online-Portal www.kinofilmwelt.de blickt daher noch einmal zurück und verrät mit seiner „Best-of“-Liste, welche Filme aus dem Jahr 2017 sehenswert sind. Insgesamt 17 Filme legt die Redaktion des Filmempfehlungsportals den jungen Filmenthusiasten dabei besonders ans Herz. Wer sie noch nicht kennt, hat jetzt die Gelegenheit zu einem filmischen Rückblick und wird sehen, wozu die Blu-ray-, DVD- und Video on Demand-Veröffentlichungen imstande sind. Die „Best-of“-Liste mit Kritiken, Filmstills, Trailern und Anbieterinformationen ist ab sofort auf www.kinofilmwelt.de abrufbar.
Natürlich geht kein Weg vorbei an dem Oscar-prämierten Drama „Moonlight“, in dem der schmächtige Junge Chiron ausgerechnet von einem Drogendealer lernt, wie man sich im Milieu eines Problembezirks behauptet. Auch der Science-Fiction-Film „Arrival“ hat es in sich und gibt mit seiner Geschichte um den Kontakt zu außerirdischen Lebewesen dem Publikum viel zum Nachdenken mit auf den Weg. Eine warmherzige Zeitreise ins sonnige Kalifornien der späten 1970er-Jahre bietet dagegen „Jahrhundertfrauen“, ein großartiger Film über das Erwachsenwerden und das „Erwachsenwerdenlassen“. Und mit Roadmovies wie „Tschick“ und „American Honey“ begibt sich das Filmpublikum auf abenteuerliche Reisen gemeinsam mit Außenseitern und individuellen Charakteren. Sommerlich leichte Coming-of-Age-Filme wie „Die Mitte der Welt“ und „Siebzehn“, aber auch wunderbare Tragikomödien und herzergreifende Literaturverfilmungen runden die Auswahl ab, die die Redaktion des Portals sorgfältig zusammengestellt hat.
Das Portal ist ein Service des Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrums (KJF) und wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
http://www.kinofilmwelt.de/empfehlungen/jahr/2017

UNESCO-Schirmherrschaft für ww.jippie.life

Die Deutsche UNESCO-Kommission hat für das Jahr 2018 die Schirmherrschaft für die transmediale Kinderplattform „Das Leben ist Jippie“ übernommen. Dieses beispielhafte Webportal führt Kinder von sieben bis dreizehn Jahren spielerisch und unterhaltsam in die globalisierte Welt ein. Sie werden mit packenden Graphic-Novel Abenteuern interaktiv in die Storyworld der Plattform eingebunden. Diese Abenteuerreisen, etwa nach Sumatra oder nach China, werden mit spannenden Online-Spielen, einem informativen Foto- und Filmarchiv und einem persönlichen Abenteuer-Reisebuch verknüpft. Zugleich können sich die Kinder als Hüter des Natur- und Kulturerbes der Menschheit erproben, das durch eine weltweit operierende Schmugglerbande gefährdet ist.
Eine Tankstelle in der deutschen Provinz wird zum Startpunkt und zur Endstation der Abenteuer, bei denen sich Tarek und Freia, die jungen Protagonisten der Geschichte, mit Kindern aus anderen Ländern und Kontinenten anfreunden. Gemeinsam mit ihnen meistern sie Gefahren, denen sie bei der Verfolgung der Schmugglerbande ausgesetzt sind. Die Kinder erfahren, dass Unrecht auf der Welt geschieht, aber auch, dass man dagegen etwas unternehmen kann.
Die Lernumgebung der multimedialen Plattform knüpft unmittelbar an die Ziele der UNESCO-Programme „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ und „Global Citizenship“ an. Dr. Roland Bernecker, Generalsekretär der Deutschen UNESCO-Kommission, lobte hierbei in seinem Grußwort auf der Plattform: „Es gelingt hier vorbildlich, den Kindern weltoffene Neugierde und Selbstvertrauen in der Begegnung mit Andern zu vermitteln. (…) Sie erleben, was es heißt, als kleine Weltbürger unseres Planeten Teil einer bunten Vielfalt von Menschen zu sein.“
http://www.jippie.life/UNESCO-Grusswort.html
Weitere Informationen und zusätzliches Pressematerial:
http://www.jippie.media/#presse

MiniFilmclub des Deutschen Filminstituts setzt Standards

Ein auf drei Jahre angelegtes Modellprojekt erprobt neue Module und Filme für die Filmbildung mit Vorschulkindern und entwickelt für Kinos in ganz Deutschland eine mobile Version des beliebten Formats MiniFilmclub. Der vom Deutschen Filminstitut und seinen Partner-Kitas in den vergangenen Jahren im Programm „Kunst und Spiele“ der Robert Bosch Stiftung entwickelte MiniFilmclub für Vier- bis Sechsjährige, der schon Vorschulkinder an das Medium Film als künstlerische Ausdrucksform heranführt, erhält jetzt bundesweite Relevanz. In einem auf drei Jahre angelegten Modellprojekt, das von der Bundeskulturstiftung und der Robert Bosch Stiftung gefördert wird, entwickelt das Deutsche Filminstitut zusammen mit Partnerinstitutionen Möglichkeiten, das Format für andere Kinos und Museen nutzbar zu machen. Gemeinsam mit dem Arsenal – Institut für Film und Videokunst in Berlin und dem Filmmuseum Potsdam werden neue Module und Filme erprobt sowie eine mobile Version des MiniFilmclubs entwickelt, damit auch Kinos und andere Einrichtungen ohne Seminarräume den Workshop anbieten können. Die Frankfurter Kita „Grüne Soße“ (Träger: Sozialpädagogischer Verein zu familienergänzenden Erziehung) wird während des Projekts die Beschäftigung mit der Kunstform Film zum konzeptionellen Thema ihrer Einrichtung machen, vergleichbar mit einem Musikkindergarten. Eine Arbeitstagung und eine Online-Publikation schließen im dritten Jahr das Modellprojekt ab.
http://www.deutsches-filminstitut.de

Rekordeinreichung für GOLDENER SPATZ 2018 (Kino-TV)

Neuer Rekord beim Deutschen Kinder Medien Festival Goldener Spatz: 2018 sind für die fünf Wettbewerbskategorien Kurzspielfilm, Kino-/Fernsehfilm, Serie/Reihe Animation, Information/ Dokumentation und Unterhaltung insgesamt 196 deutschsprachige Filme und Fernsehbeiträge (sowohl Live Action- als auch Animations-Produktionen) eingereicht worden. Das ist die höchste Zahl an Einreichungen und mit 94 Stunden der längste Filmsichtungsmarathon für die Auswahljury gewesen, seit der jährliche Festivalrhythmus eingeführt wurde.
Die Kategorie Kino-/Fernsehfilm ist mit 32 eingereichten deutschsprachigen Kinderfilmproduktionen so stark wie nie. Auch in den anderen Wettbewerbskategorien kann bei der großen Auswahl und Vielfalt an Formaten aus dem Vollen geschöpft werden. Die Einreichungen in Zahlen: Kino/Fernsehfilm (32 Produktionen), Kurzfilm (54 Produktionen), Serie/Reihe Animation (47 Produktionen), Information/Dokumentation (47 Produktionen), Unterhaltung (16 Produktionen).
Im Kinderspielfilmbereich setzt sich der Trend fort, Stoffe zu verfilmen, die auf bekannten literarischen Vorlagen beruhen. Originäre Kinderfilmstoffe, die sich stark an der Lebenswelt und dem Lebensumfeld von Kindern orientieren und dieses auch inhaltlich abbilden, sind im Spielfilmbereich rar, allerdings im Kurzfilmbereich häufiger zu finden. Waren in den vergangenen Jahren noch „Familie“, „Trennungs-/Scheidungsgeschichten“ und „Sehnsucht nach einer intakten Familie“ an der Tagesordnung, sind es derzeit verstärkt die Themen „Abenteuer“, „Magie“ und „Freundschaft“ sowie „Leistungsdruck“, „Identität“, „Selbstbestimmung“ und „Verlust“. In den dokumentarischen Formaten setzen sich Kinder hingegen verstärkt mit Fragen rund um das „Heranwachsen“ und „Altern“ auseinander.
http://www.goldenerspatz.de

Große Klappe 2017

Der Berliner Filmemacher Florian Baron gewann beim 16. doxs-Festival in Duisburg mit seinem Festivalbeitrag „Joe Boots“ den von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb seit 2011 gestifteten Filmpreis „Große Klappe“ für den besten politischen Kinder- und Jugenddokumentarfilm. Baron (links im Bild mit dem Protagonisten des gleichnamigen Films) erzählt in seinem Film die Geschichte eines jungen Kriegsveteranen in der von Arbeitslosigkeit geprägten Stadt Pittsburgh (USA). In einer experimentellen dokumentarischen Form porträtiert der Berliner seinen Protagonisten bei dem Versuch, in ein normales, geregeltes Leben zurückzufinden – mit allen sichtbaren und unsichtbaren, körperlichen und psychischen Versehrtheiten. Baron war bereits mit dem Exposé zu diesem Film in Duisburg zu Gast: Als Stipendiat der doku.klasse 2016 hat er sein für die 3sat-Reihe „Ab 18!“ realisiertes Projekt auf dem Festival vorgestellt und mit Jugendlichen diskutiert.

Die zehnköpfige Jugendjury zeigte sich beeindruckt ob „der ästhetisch anspruchsvollen Bilder, die auf überzeugende Art und Weise mit dem Inhalt verknüpft sind“ und hebt in der Jurybegründung „das Aufgreifen verschiedener Perspektiven zum Thema Krieg, darunter Aspekte wie die Verherrlichung von Kriegseinsätzen, Kritik am Patriotismus oder der Umgang der Gesellschaft mit Zurückkommenden“ hervor. „Diese sehr ästhetische Darstellung der Konflikte des Veteranen geben dem Film eine besondere dokumentarische Kraft, die uns berührt und vollkommen überzeugt hat.“
Thomas Krüger, Preisstifter und Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, unterstreicht die Relevanz des Films für die politische Bildungsarbeit: „Für eine Gesellschaft, die den Frieden will, ist es wichtig, dass Jugendliche wissen, was Krieg bedeutet. Der prämierte Film gibt für diese Auseinandersetzung wichtige Impulse: Er ordnet die persönlichen Erfahrungen des Veteranen in den gesellschaftspolitischen Kontext ein und macht auf diese Weise sichtbar, wie Propaganda und Emotionen in Zeiten gesellschaftlicher Konflikte militärische Auseinandersetzungen wider jeder Vernunft als ‘gute Alternative’ erscheinen lassen. Wir freuen uns, dass die Jugendjury mit diesem Votum ein wichtiges und aktuelles Thema in den Fokus rückt.“
http://www.do-xs.de
http://www.bpb.de

Siehe ausführlichen Artikel unter:
http://www.kinderundjugendmedien.de/index.php/102-nachrichten/festivals/2236-festivalbericht-doxs-16-dokumentarfilme-fuer-kinder-und-jugendliche

Filme kennen kein Alter

Beim Deutschen Generationenfilmpreis sind Kreativität und Teamwork gefragt – das Alter der Filmemacher spielt keine Rolle. Ob spannende Spielfilme oder gesellschaftskritische Reportagen: der neu ausgeschriebene Deutsche Generationenfilmpreis ist ein Forum für bewegende Geschichten. Gefragt sind alle Themen und filmische Umsetzungen – besonders wichtig ist aber auch das Teamwork unterschiedlicher Generationen. „Filmemachen ist keine Frage des Alters. Diese Erfahrungen machen Jugendliche ebenso wie ältere Menschen, insbesondere, wenn sie ihr Filmprojekt gemeinsam realisieren“, so Jan Schmolling, Leiter des Generationenfilmpreises. Das Deutsche Kinder- und Jugendfilmzentrum organisiert seit 1998 diesen bundesweit einzigartigen Wettbewerb.
Der Generationenfilmpreis will ältere (ab 50 Jahre) und junge (bis 25 Jahre) Filmemacher zusammenbringen. In ihren Projekten leben die Teams ihre künstlerischen und kommunikativen Bedürfnisse aus, spiegeln ihre Lebenswirklichkeit und tragen zum gegenseitigen Verständnis zwischen Jung und Alt bei – dieses Fazit lässt sich mit Blick auf das umfangreiche Preisträgerarchiv ziehen.
Mit einem neuen Team-Award ermutigt der Wettbewerb Familien ebenso wie generationenübergreifende Projekte, die Leidenschaft fürs Filmemachen zu entdecken – etwa im Rahmen der Stadtteilarbeit, in Mehrgenerationenhäusern, Jugendzentren oder Seniorenheimen. „Der Dialog zwischen den Generationen droht in unserer Gesellschaft an manchen Stellen abzubrechen. Mit dem Generationenfilmpreis leisten wir einen Beitrag dazu, dass Vorurteile abgebaut und die Freude an kultureller Teilhabe gestärkt werden“, ergänzt Schmolling.
Die aktuelle Ausschreibung mit Preisen im Gesamtwert von 8.000 Euro läuft noch bis 15. Januar 2018. Neben dem Team-Award werden Preise in der Kategorien ‘50plus’, ‘generationenübergreifende Projekte’ sowie zum ‘Jahresthema’ vergeben.
http://www.deutscher-generationenfilmpreis.de

„Auf Augenhöhe“ gewinnt den Kindertiger 2017

Bereits zum zehnten Mal würdigen VISION KINO und KiKA ein besonders gelungenes Kinderfilm-Drehbuch. In diesem Jahr geht der mit 20.000 Euro dotierte Kindertiger an das Drehbuch zum Film „Auf Augenhöhe“ von Evi Goldbrunner und Joachim Dollhopf. Über den Gewinner entschied ein Experten-Team, bestehend aus fünf filmkompetenten Mädchen und Jungen im Alter von neun bis zwölf Jahren. Im Berliner Filmtheater am Friedrichhain, in dem die Preisverleihung mit KiKA-Moderator Tim Gailus und 200 Schülerinnen und Schülern stattfand, übergab der stellvertretende FFA-Vorstand Frank Völkert die von der Filmförderungsanstalt gestiftete Auszeichnung an das begeisterte Autoren-Team. Ebenfalls nominiert und dafür mit 5.000 Euro prämiert, waren die Drehbücher zu den Filmen „König Laurin“ von Matthias Lang und „Nur ein Tag“ von Martin Baltscheit.
https://www.visionkino.de/projekte/drehbuchpreis-kindertiger/

Kinder- und Jugendpreise in Lübeck

Die 59. Nordischen Filmtage Lübeck konnten bei insgesamt 195 Filmen und 266 Vorführungen erneut ihre Besucherzahlen auf 33.000 Besuche steigern, was den bisher stärksten Besucherandrang in der Geschichte des Festivals ergibt.
Gleich von zwei Jurys ausgezeichnet wurde „Was werden die Leute sagen“ von Iram Haq, eine Koproduktion zwischen Norwegen, Deutschland und Schweden. Der Film über eine junge Frau zwischen zwei Kulturen, die sich als Pakistanerin in einen Norweger verliebt, erhielt den Publikumspreis der „Lübecker Nachrichten“ und eine Lobende Erwähnung der Jury für den NDR Filmpreis. Der Baltische Filmpreis für einen nordischen Spielfilm ging an den Psychothriller „Thelma“ von Joachim Trier.
Eine Fachjury vergab den Kinder- und Jugendfilmpreis an den schwedischen Film „Ab in den Himmel“ von Petter Lennstrand, der seine deutsche Erstaufführung bereits in der Sektion Generation der Berlinale hatte. Der Preis der Kinderjury ging an die dänische Komödie „Kidnapping“ von Frederik Meldal Nørgaard, dem das Kunststück gelang, perfekte Unterhaltung mit der sozialen Realität einer mittellosen und obdachlos gewordenen Familie zu verknüpfen. Weitere Preisträge siehe Website des Festivals.
http://www.filmtage.luebeck.de

Nominierungen Europäischer Filmpreis 2017

Während des Europäischen Filmfestivals in Sevilla haben die European Film Academy und EFA Productions die Nominierungen für den Europäischen Filmpreis 2017 verkündet. Die mehr als 3.000 EFA Mitglieder stimmen nun über die Gewinner ab, die bei der Preisverleihung am 9. Dezember in Berlin ausgezeichnet werden. Paula Beer wurde als Beste Hauptdarstellerin für „Frantz“ nominiert – für Deutschland geht außerdem der Dokumentarfilm „Austerlitz“ von Sergei Loznitsa ins Rennen. Dieser konkurriert mit dem polnischen Film „Komunia“ von Anna Zamecka, der spanisch-isländischen Koproduktion „Mein Leben – ein Tanz“ von Lucija Stojevic, dem niederländischen Film „Stranger in Pardise“ von Guido Hendrikx und der finnisch-bulgarischen Koproduktion „The Good Postman“ von Tonislav Hristov.
Nominiert für den Europäischen Film 2017 sind „120 battements par minute“ von Robin Campillo, „Loveless“ von Andrey Zvyagintsev, der bereits auf der Berlinale ausgezeichnete Film „Körper und Seele“ von Ildikó Enyedi, sowie „Die andere Seite der Hoffnung von Aki Kaurismäki und „The Square“ von Ruben Östlund.
Zwei Preise stehen bereits fest: Julie Delpy wird 2017 für ihren Europäischen Beitrag zum Weltkino ausgezeichnet, Aleksandr Sokurov erhält den Preis für ein Lebgenswerk. Die anderen Nominierungen sind der Website der Europäischen Filmakademie zu entnehmen.
http://www.europeanfilmawards.eu

MedienConcret Themenheft „Kinder- und Jugendfilm“

Tolle Filme für ein junges Publikum sind ein Stück Magie, entführen in unbekannte Welten oder sind ganz nah dran an der Lebenswelt der Heranwachsenden. Doch während Smartphones, Games oder Internet als aktuelle Jugendmedien alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen, ist das „alte“ Medium Film in der Medienpädagogik zusehends aus dem Fokus geraten. Grund genug für eine Liebeserklärung an den Kinder- und Jugendfilm in der aktuellen Ausgabe der MedienConcret.
Hierzulande hat sich der Kinder- und Jugendfilm vom Problemfall zum Kassenschlager entwickelt. Neben erfolgreichen amerikanischen Animationsfilmen oder Kinderbuchverfilmungen erfährt auch das „Independent“-Kinderkino wieder eine spezielle Förderung. Und jenseits des Mainstreams oder der „Heile-Welt-Geschichten“ gibt es eine Fülle an Filmen, die Identifikationsmomente für die Nöte und Ängste des jungen Publikums bieten. Das aktuelle Themenheft enthält zahlreiche Beiträge zur Vielfalt des Kinder- und Jugendfilms. MedienConcret wird vom Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum (KJF) und dem jfc Medienzentrum herausgegeben und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert. Die aktuelle Ausgabe kann für 7,- Euro zzgl. Porto bei den Herausgebern oder online unter www.medienconcret.de bestellt werden.
http://www.medienconcret.de